Kategorie: Websites

Zwei Screenshots der Correctiv-Website: 2024 (oben links), 2014 (unten rechts); Screenshot 2014 über die Wayback-Machine
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10 Jahre Correctiv

Am 1. Juli 2014 berichtete „Die Zeit“ über „Correct!v“, ein neues Journalismus-Projekt. Mit vier Leuten gestartet solle das Team auf 20 Mitarbeitende ausgebaut und die Finanzierung für drei Jahre gesichert werden. Heute arbeiten mehr als 70 Menschen bei, wie es sich heute schreibt, Correctiv (Eigenschreibweise CORRECTIV)
Screenshot der Website re-vue.org
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ReVue: Fotografie und Wahrnehmung

Der GOA-Blog hat sich eine Website zur Fotografie angeschaut, die sowohl den historischen Blick wagt als auch die Gegenwart und Zukunft des Bildermachens aufgreift: „ReVue – Magazin für Fotografie und Wahrnehmung“, 2022 vorgeschlagen für den Grimme Online Award.
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kidsville – GOA-Preisträger 2001, Kategorie „Medienkompetenz“

Im Jahre 2001 wurde zum ersten Mal der Grimme Online Award verliehen, den der Journalist und Fernsehkritiker Rainer Tittelbach in der Welt damals als „kleinen Bruder“ des Grimme-Preises bezeichnete. Eine Auszeichnung ging an das Kinderangebot Kidsville. Ein Interview mit Preisträgerin Anke Hildebrandt.
Screenshot der Website Flimmo zu den TikTok-Kanälen.
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Flimmo: Beratung zu YouTube, TikTok und Instagram

Seit kurzem bietet Flimmo, der Programmberater für Eltern von Kindern zwischen 3 und 13 Jahren, medienpädagogische Beurteilungen zu einzelnen, bei Kindern beliebten Kanälen bei YouTube, TikTok und Instagram.
Screenshot der Website des Science Media Center
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Science Media Center

Die Website des Science Media Center (SMC) wurde bereits mehrfach für den Grimme Online Award vorgeschlagen. Tatsächlich findet man dort eine Menge guter Informationen auch zu öffentlich viel diskutierten Themen – und das aus wissenschaftlicher Perspektive.
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Wahrheit, Fehler, Fake? – Die Faktenchecks

Wer sich über soziale Medien wie Twitter, TikTok, Telegram oder YouTube zu Themen wie Corona, Ukraine-Krieg, Klimawandel informiert, trifft auf widersprüchliche Informationen. Faktenchecks versprechen dabei Hilfe. Wir haben uns die bekannten Faktenchecks Deutschlands angeschaut.
Screenshot „Fritz Bauer: Im Kampf um des Menschen Rechte“
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„Wenn ich mein Büro verlasse, betrete ich feindliches Ausland.“

Das Ende des zweiten Weltkrieges bedeutete zugleich den Anfang einer Nachkriegsjustiz – ein Weg, den Fritz Bauer auf sich nahm, um die Verbrechen der Nationalsozialisten aufzudecken. Denn das Vertrauen gegenüber dem eigenen Land war auch nach der Niederlage der Nationalsozialisten nicht wiederhergestellt, ganz zu schweigen von deren Verstößen gegen die Menschenrechte.
Screenshot „Im Takt: Wege in den Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau“
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Wie Kinder im DDR-Heimsystem gebrochen werden sollten

Das multimediale Scrollytelling “Im Takt: Wege in den Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau” der gleichnamigen Gedenkstätte gibt Einblick in die schockierenden Zustände der DDR-Heimerziehung und setzt den Fokus auf die Wege, die nach Torgau führten. Den Kern der Scrollstory bilden ausführliche Erzählungen von Zeitzeug*innen, die ihre persönlichen und emotionalen Geschichten teilen.
Screenshot "TO BE SEEN. queer lives 1900-1950"
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„Selten habe ich mich in einer Ausstellung so gesehen gefühlt“

“TO BE SEEN. queer lives 1900-1950” zeigt die Bedeutung von Sichtbarkeit in der Gesellschaft – gesehen werden, ohne dabei zur Schau gestellt zu werden. Die multimediale Ausstellung aus dem Münchner NS-Dokumentationszentrum ist für den Grimme Online Award 2023 nominiert.
Screenshot “Das Geschäft mit den ukrainischen Flüchtlingen”
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Über Ausbeutung von ukrainischen Geflüchteten und skrupellose Geschäftsmodelle

Durch investigative Recherche haben die Journalistinnen Joana Lehner und Ekaterina Bodyagina aufgedeckt, wie Ukrainerinnen von deutschen Unternehmern systematisch ausgebeutet werden. Die multimediale Reportage “Das Geschäft mit ukrainischen Flüchtlingen” wurde für den Grimme Online Award 2023 in der Kategorie “Information” nominiert.